Märklin 29535 BR86 im Review - Früher war mehr Lametta - DELTA mit Telexkupplung

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Heute für euch die Märklin 29535 Baureihe 86 AC digital DELTA Wechselstrom Spur H0 Dampflok,, Ausführung der DB in Epoche 3, im Review.

Das Modell bekommt man in gutem gebrauchten Zustand für unter 100€.

Im Review:
00:00 Warum diese Lok?
01:24 Erster Eindruck der 29535
02:38 Historie und Vorbild
13:15 Hab ich die nicht schon irgendwo gesehen?
13:43 Modellfunktionen und Details
15:00 DELTA Technik im Vergleich zu aktuellen Modellen von Märklin
17:00 Besser als aktuelle Startup Modelle!
20:20 Öffnen der Lok
22:49 Technik, Was steckt drin?
26:00 Sets zum Umbau - ja da bin ich Fanboy das angeboten wird
27:50 Preis im Vergleich zu aktuellen Modellen
31:00 Ab auf das Gleis - Funktionen, Fahreigenschaften
32:15 Anlage der Delta Lok in der Mobile Station
34:07 Fahreigenschaften Delta Lok
39:09 Telex Kupplung im Detail
32:08 Fazit

MODELLDETAILS

Lokomotive mit DELTA-Elektronik. Mit TELEX-Kupplungen zum ferngesteuerten Abkuppeln der Wagen an jeder beliebigen Stelle der Anlage.

Hier der Link zur Märklin Datenbank mit dem Zugset:
https://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/29535/

Sowie zur originalen Anleitung:
https://static.maerklin.de/damcontent/fe/ab/feabe9bc41302b5f452f48df0232829f1434542610.pdf


INFORMATIONEN ZUM VORBILD - Auszug aus Wikipedia:

Die Baureihe 86 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie war für den Einsatz auf den Nebenstrecken vorgesehen und wurde von vielen für die Reichsbahn tätigen Unternehmen geliefert. Im Zeitraum von 1928 bis 1943 wurden 776 Exemplare gebaut, zunächst wurde die Baureihe auch im Flachland eingesetzt, nach dem Zweiten Weltkrieg beschränkte sich der Einsatz hauptsächlich auf die Mittelgebirgsstrecken.

Nach zahlreichen Entwürfen einigte man sich unter anderem auf eine 1’D1’-Tenderlokomotive mit 15 Tonnen Achslast, die auch für leichtere Züge auf den Hauptbahnen geeignet sein sollte. Zugleich mit der Baureihe 86 wurden auch die Nebenbahnlokomotiven der Baureihen 24 und 64 entwickelt.

Nach dem Kriegsende verblieben 365 Maschinen auf dem Netz der Deutschen Bundesbahn. Die Deutsche Bundesbahn stationierte die meisten 86er in Nürnberg für die fränkischen Nebenstrecken und den dortigen Rangierbahnhof. Auch das Bahnbetriebswerk Hof war ein bekanntes 86er-Territorium. Mit der Baureihe 86 wurden auch regelmäßig kurze Eilzüge gefahren. Ab 1965 wurden die Lokomotiven im großen Rahmen abgestellt. Die letzte Lok bei der DB wurde 1974 ausgemustert.

Die Deutsche Reichsbahn konnte nach Abgabe von 71 Loks an die SŽD 173 Exemplare in ihren Bestand aufnehmen. Anfangs waren die meisten davon nicht betriebsfähig. So waren noch zu Jahresbeginn 1947 nur 65 Loks im Einsatz, obwohl die Deutsche Reichsbahn dringend betriebsfähige Lokomotiven benötigte. Nach Streichung aller Karteileichen und Ausmusterung nicht aufarbeitungsfähiger Maschinen waren am Ende noch 164 Loks übrig. Bei der DR waren die 86er hauptsächlich im Bw Aue (mit etwa 50 Maschinen) für die umliegenden Erzgebirgsstrecken stationiert. Einige auf der Insel Usedom im Bw Heringsdorf stationierte Exemplare der DR erhielten wegen des fast ständig wehenden Seitenwindes Windleitbleche. Die Lokomotiven wurden im Mittelgebirge auch zur Beförderung von Eil- und Schnellzügen verwendet.

Mehr dazu auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_86


Begleitet mich beim Bau meiner H0 Märklin Anlage mit dem C Gleis von Märklin, es geht um Landschaftsbau, Erweiterung des Fuhrparks um Rollmaterial und Fahrvideos. Dazu findet Ihr Tipps und Tricks, Reviews und Unboxing für die Modellbahn und Modellbahnanlage auf meinem Kanal.


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